Gaia und die Liebe zu Mutter Erde

1–2 Minuten

Wenn ich so an meinem Schreibtisch sitze und aus dem Fenster auf die verschiedenen Bäume schaue, die seit klein auf mit mir mitwachsen, dann denke ich immer wieder wie wunderschön Mutter Erde ist.

All die unterschiedlichen Farben, Formen und Strukturen.

Oftmals vergessen wir durch den hektischen Alltag und die Dinge von Außen, die uns ablenken, einfach mal inne zuhalten und wirklich wahrzunehmen und dankbar dafür zu sein, dass wir als Menschen auf solch einem wunderschönen und einzigartigen Planeten leben dürfen.

Als ich heute morgen spazieren war im Wald habe ich einen Specht gesehen mit seinem schwarz-weißen, glänzenden Gefieder und dem hellroten Kopf. 

Er ist kaum merklich und ganz leise an einer Eiche hoch gehüpft und hat dann voller Tatenkraft mit seinem Schnabel auf die Eiche geklopft.

Während ich das beobachtet habe, habe ich plötzlich wahrgenommen wie belebt der Wald dort war: 

Meisen und Rotkehlchen, die fleißig nach Nahrung gesucht haben; Amseln, die für mich gesungen haben; Insekten, die sich in einer Kreisformation im Sonnenlicht gewärmt haben und der Wind, der sanft und friedlich seine Worte durch die Blätter der Bäume hat sprechen lassen.

Dieses Gefühl der Ruhe und des Friedens, dass ich verspüre, wenn ich in solchen Momenten im Wald innehalte ist einfach wundervoll und ich kann gar nicht anders als mich zu bedanken, dass ich auf Gaia, der wunderschönen Mutter Erde, leben und wandeln darf.

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